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Onlineshop erstellen – Worauf geachtet werden sollte

Die Umsetzung eines Onlineshops erfordert, wie jedes andere Projekt, vorab Planung und eine klare Definition der Rahmenbedingungen. Das Ziel sollte sein, den Webshop in bestehende Unternehmensprozesse einzubetten, mit dem Verhalten Ihrer Kunden abzustimmen und so eine Online-Strategie zu entwickeln.

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by seoCon

Als Agentur für Webshops stehen wir beratend zur Seite und zeigen Möglichkeiten zur technischen Umsetzung Ihrer Anforderungen auf. Die Definition der Anforderungen, das Abstecken der Rahmenbedingungen und die strategischen Entscheidungen liegen dabei bei Ihnen. Mit diesem Blogartikel möchten wir eine Hilfestellung beim Start ins Onlinebusiness bieten und aufzeigen, welche Informationen für die Realisierung Ihres Shops von unserer Seite benötigt werden. Transparenz, Klarheit über Prozesse und Anforderungen haben erheblichen Einfluss auf die Projektdauer und letztendlich auf den Erfolg des Webshop-Projekts.

Der Markt

Es muss nicht gleich die ganze Welt sein…

Die Frage nach den Lieferländern wirft nicht selten weitere Fragestellungen auf. So ergeben sich in Abhängigkeit des zu bedienenden Zielmarkts die angebotenen Sprachversionen des Webshops oder auch die eventuell benötigten Währungen. Ein zentrales Thema stellt hierbei die Domain-Strategie dar. Länderspezifische Domains (ccTLD), Subdomains oder besser doch eine generische .com-Domain mit Länderzuweisung über Hreflang-Tags?

Hinsichtlich SEO empfiehlt es sich, ccTLDs für landesspezifische Inhalte zu verwenden. Der Grund liegt darin, dass Suchmaschinen lokale Webseiten zu lokalen Suchanfragen bevorzugen. In der Praxis bedeutet das: Wenn ein Nutzer in Deutschland nach einem deutschen Begriff sucht, erhält er bevorzugt Webseiten aus Deutschland, etwa Webseiten deren Domain mit .de endet. Wer Inhalte speziell auf eine bestimmte lokale Zielgruppe ausrichten möchte, wird mit länderspezifischen Top-Level-Domains im SEO profitieren.

Eng verknüpft mit dem Liefermarkt ist die Versandstrategie. Begonnen mit der Wahl passender Versanddienstleister, der Berechnung von Versandkosten bis hin zu Versand-Steuersätzen im Zielland. Zahlungsmethoden und Payment-Provider stehen ebenso im Zusammenhang mit dem Zielmarkt. Nicht alle Zahlungsarten sind überall verfügbar und Transaktions-Gebühren für Nicht-EU Länder sind meist höher veranschlagt.

Zielgruppen und Kundengruppen

Auch wenn grundsätzlich klar ist, welche Zielgruppe Sie mit Ihren Produkten ansprechen möchten, kann es dennoch sinnvoll sein, diese für Ihren Webshop nochmals zu konkretisieren. Die Zielgruppe der Online-Käufer/innen könnte sich von der, die offline einkauft, unterscheiden. Letztendlich ist Ihr gesamter Webauftritt auf Ihre Zielgruppe auszurichten.
Nicht immer ist der Verkauf ausschließlich an Privatkunden gerichtet. Der B2B-Verkaufsprozess unterscheidet sich meist in Preis- und Umsatzsteuerkennzeichnung. Unterschiedliche Konditionen auf Kundengruppen-Ebene setzen meist eine Anmeldung im Kundenkonto voraus, um Preise einsehen zu können.

Produktkatalog

Das Herzstück des Onlineshops – die Produkte.

Abhängig von der Breite des Produktsortiments und der Art wie Produktdaten vorliegen, ist das mitunter die herausforderndste Thematik in der Realisierung eines Webshops. Nachstehend ein paar Stichworte dazu, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie wichtig Transparenz des Produktkatalogs in der Konzeption des Webshops ist:

Produktart

Diese bestimmt den gesamten Bestell- und Versandprozess. Während virtuelle Produkte nach dem Kauf vorwiegend über einen Download-Link dem User zur Verfügung stehen, ist man bei Versandprodukten bemüht, Nutzern kostengünstige und attraktive Versandmethoden bereitzustellen. Ähnlich wie bei Downloads, werden auch Gutschein- oder Zutrittscodes (Events, Kurse, Veranstaltungen) dem Käufer meist unmittelbar nach Kaufabschluss per E-Mail übermittelt. Mit letzteren ergeben sich häufig weitere Herausforderungen. Denken Sie beispielsweise an Wertgutscheine, die Ihre Kunden online erwerben und an Ihrem Point-Of-Sale einlösen können. Für einen lückenlosen Prozess muss vorab die Kommunikation der beiden Systeme sichergestellt werden.

Produktsortiment

In der Regel spiegeln sich Produktkategorien in der Navigation des Webshops wider. In der Benennung sollte der Aspekt berücksichtigt werden, dass Suchanfragen in den wenigsten Fällen den internen Bezeichnungen für Produkte entsprechen – Stichwort: SEO.

Produktvarianten

Liegen Ihre Produkte in unterschiedlichen Varianten wie Größe, Farbe, Form, usw. vor, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Darstellung auf Produktübersichts- und Detailseiten. Stellen Sie sich einen Onlineshop für Modeartikel vor. Würden Sie es nicht auch bevorzugen, die verfügbaren Größen und Farbvarianten eines T-Shirts direkt aus der Artikelübersicht einsehen können, ohne in die Detailansicht klicken zu müssen.

Produktdatenverwaltung

In den meisten Fällen liegen die Produktdaten in einem bestehenden Warenwirtschaftssystem vor. Schön und gut – Wie aber kommen diese in den Onlineshop? Liegen die Produktdaten in einer vom Webshop lesbaren Struktur vor? Minimieren sich Warenbestände bei Bestellungen automatisiert oder braucht es manuelle Bearbeitung? Sie merken, das Thema kann sich komplexer gestalten, als ursprünglich vermutet.

Der Bestellprozess

Bis der User auf „Jetzt kaufen“ klickt, ist es oft ein langer Weg. Nutzer, die sich in Ihrem Webshop umsehen, geben noch lange keine Garantie für einen Kaufabschluss. Auch wenn der User nicht weit davon entfernt ist, das Angebot der Konkurrenz ist es ebenfalls nicht. Ein Klick reicht und Sie haben einen potenziellen Kunden verloren. Damit das nicht passiert, gilt es einige Faktoren im Bestellprozess zu beachten. Hierbei ist interessant zu wissen, dass die Hauptursachen für Warenkorbabbrüche zu hohe Versandkosten, fehlende Zahlungsmethoden oder verpflichtende Registrierungen sind. Das Ziel ist also einen einfachen und reibungslosen Checkout zur Verfügung zu stellen. Beim Kauf ist damit aber noch nicht Schluss. Um Kunden zum Wiederkauf zu animieren und zumindest ein zufriedenstellendes Kauferlebnis zu bieten, gilt es den Prozess weitaus über den Kauf hinaus zu betrachten. 

Erhält der Käufer direkt nach Kaufabschluss die notwendigen Informationen, wie Bestellbestätigung und Rechnung? Kann er den Status seiner Lieferung einsehen? Und im Falle einer Rücksendung – Wie aufwändig gestaltet sich der Retouren-Prozess für ihn? Daraus ergeben sich auch Fragen zum internen Ablauf in Ihrem Unternehmen: Wer wird die Bestellungen bearbeiten? Wer wird über neue Bestellungen benachrichtigt? Wer und wie ist für die Kommissionierung verantwortlich und wie erfolgt die Auslieferung versandfertiger Pakete?


Auf all diese Fragen bieten Webshop Systeme, wie beispielsweise Magento, WooCommerce o. Ä. entsprechende Lösungen. Versanddienstleister und Payment-Provider können ohne viel Aufwand in Form von Erweiterungen und Plugins an das Shopsystem angebunden werden. In der Praxis werden Verträge direkt mit dem Provider aufgesetzt, die Integration in den Shop erfolgt durch den technischen Umsetzer, also unsere Programmierer.

Zahlungsmethoden und Payment-Provider

Wie bereits erwähnt, stellen sie beim Nutzer ein wesentliches Kriterium für den Kaufabschluss dar. Um Ihren Kunden die richtigen Zahlungsarten zur Verfügung zu stellen, werfen wir einen kurzen Blick in eine Studie von Statista.com aus dem vergangenen Jahr. Ergebnisse der Umfrage aus Deutschland zeigen, dass Paypal oder Ähnliche – gemeint sind E-Wallet-Anbieter – beim Onlinekauf präferiert werden.
E-Wallet bedeutet so viel wie virtuelle Geldbörse. Beim Einkauf bucht der E-Wallet-Anbieter den Zahlungsbetrag vom zuvor aufgebuchten Guthaben, vom Bankkonto oder über die Kreditkarte ab. Dadurch erspart sich der Käufer das erneute Hinterlegen der Kartendetails oder Eingabe von Bankdaten, was zudem die Sicherheit der Zahlung per E-Wallet erhöht. Weitere E-Wallet Anbieter sind beispielsweise Klarna, Amazon Pay oder Apple Pay. Am zweithäufigsten wurden die Bezahlung auf Rechnung als bevorzugte Bezahlmethode für Online-Bestellungen genannt. Weiteren Studien zufolge sind Zahlungen per Rechnung allerdings auch am umsatzstärksten. Demzufolge werden Zahlungsmethoden auch in Abhängigkeit vom zu zahlenden Betrag von Nutzern ausgewählt. Am dritten Rang der beliebtesten Zahlungsmethoden sind Debit- und Kreditkarten. Direktzahlung über ein Bankkonto fassen Vorkasse und Zahlung per Lastschrift zusammen und werden laut Studie vergleichsweise zu anderen Methoden weniger gerne verwendet.

Jede Zahlungsmethode bringt entsprechend Vor- und Nachteile, für Webshop-Betreiber und Webshop-Kunden mit sich. Bei der Wahl des passenden Payment-Providers ist es in jedem Fall ratsam die Transaktionskosten für die jeweiligen Zahlungsmethoden der Provider zu vergleichen.

Statistik zu beliebtester Zahlungsmethode bei Online Bestellungen in Deutschland 2021

Rechtliche Hinweise

Und als ob es nicht schon genug zu beachten gäbe, hier noch ein Ausblick auf die rechtlichen Hinweise, zu deren Angabe bzw. Einhaltung jeder Webshop-Betreiber verpflichtet ist:

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  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Hinweis und Zustimmungsoption
  • Widerrufsbelehrung
  • Zahlungsmöglichkeiten
  • Angaben zu Versand und Lieferzeiten
  • Waren- und Versandkosten
  • Newsletter Double-Opt-In

Webshop-Checkliste

Wir haben die wichtigsten Fragestellungen rund um Ihr Online-Business nochmals in einer Checkliste zusammengefasst. So sind Sie bestens für den Start Ihres Webshop-Projekts vorbereitet.

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